RESSOURCENEFFIZIENZ


Worum geht es?

Ressourceneffizienz heißt, mit weniger Rohstoffen, Energieverbrauch und Hilfs- und Betriebsstoffen mehr Leistung zu erbringen. Die globalen Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten stellen Unternehmen zunehmend vor ökonomische Herausforderungen. Der Schutz und der sorgsame Umgang mit unseren Ressourcen werden bereits jetzt als wesentliche Aufgaben des 21. Jahrhunderts verstanden. Der effizientere Einsatz von Ressourcen rückt derzeit zunehmend in den politischen Fokus. Wir unterstützen Unternehmen dabei, an diesen Prozessen frühzeitig zu partizipieren, den Materialeinsatz zu reduzieren und von staatlichen Förderungen zu profitieren.

Der Mehrwert für Ihr Unternehmen:

  • Verminderte Abhängigkeit vom Rohstoffmarkt
  • Verminderung von Abfällen und Emissionen
  • Kostensenkung von Produkten und Leistungen
  • Die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens wird gefördert
  • Sämtliche Stoffströme in Ihrem Unternehmen werden systematisch erfasst
  • Reduktion des Material- und Energieverbrauchs
  • Steigerung der Qualität
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Verbesserung des Unternehmensimages
Ressourceneffizienz

Wie helfen wir?

Wir beraten und unterstützen Unternehmen bei den Bestrebungen den Ressourceneinsatz zu reduzieren durch:

  • Beratung zu staatlichen Fördermöglichkeiten
  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung
  • Durchführung von Stoffstromanalysen
  • Erste Grobanalyse und Potenzialeinschätzung
  • Systematische Erfassung sämtlicher Stoffströme
  • Aufdeckung von Potenzialen zur Reduktion des Ressourceneinsatzes und damit der Kosten
  • Übernahme der Behördenkommunikation
  • Gründung und Betreuung von Ressourcennetzwerken

schon gewusst?

Die Einführung eines Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) wird durch die Bundesregierung unterstützt.

Wissenswertes

Mit dem Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) hat die Bundesregierung als eines der ersten europäischen Länder ein umfassendes strategisches Konzept zur Steigerung der Ressourceneffizienz erarbeitet. Wesentliche Punkte sind neben einer nachhaltigen Rohstoffversorgung die Bestrebungen hinsichtlich einer effizienteren Nutzung der Ressourcen in der Produktion. Gleichzeitig soll der Konsum ressourceneffizienter gestaltet werden.

Die Bundesregierung geht davon aus, dass etwa 50 Prozent der industriellen CO2-Emissionen in den Sektoren Stahl, Zement, Papier, Plastik und Aluminium anfallen. Weltweit nimmt der Einsatz von Rohstoffen zu und hat sich gegenüber den letzten 40 Jahren verdoppelt. Prognosen gehen derzeit von einem exponentiellen Wachstum aus. Deshalb nehmen die Nachfrage nach Rohstoffen und damit auch die Umweltbelastungen weiterhin zu.

Im Rahmen des G7 Gipfels hat die deutsche Regierung eine Initiative zur Gründung einer Allianz für Ressourceneffizienz vorgeschlagen.
Hierzu erklärte Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
"Material- und Rohstoffkosten sind mit 45 Prozent der mit Abstand größte Kostenblock im Produzierenden Gewerbe. Damit kommt der Ressourceneffizienz als Innovationstreiber in Unternehmen eine zentrale Bedeutung für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und Umweltschutz zu. Als Bundeswirtschaftsministerium setzen wir uns für diese Arbeitsplätze und Märkte von Morgen gemeinsam mit der Wirtschaft ein. Zudem stellen wir unsere Aktivitäten durch diese G7-Initiative auf eine breite internationale Basis".

Sie haben das Potenzial einer nachhaltigen Produktion erkannt?
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